pilz firmensitz

Hoher Anspruch an Qualität und Sicherheit in der Industrie

Pilz schneidet textile Materialien für die Sensorproduktion

Veröffentlicht am: 28.10.2020

Über die Pilz GmbH & Co. KG

Der Automatisierungsexperte Pilz GmbH & Co. KG startete 1948 als Glasbläserei für medizinisch-technische Apparate. Ab den 60er Jahren entwickelte sich das Unternehmen bis heute zum Komplettanbieter von Automatisierungslösungen im Bereich elektronischer Kontroll- und Überwachungsgeräte, sowie speicherprogrammierbaren Steuerungsgeräten.
Systemlösungen von Pilz kommen heute in allen Bereichen des Maschinen- und Anlagenbaus sowie in der Automobil-, Lebensmittel- und Holzindustrie zum Einsatz. Am Stammsitz in Ostfildern (Baden-Württemberg) und den 42 Tochtergesellschaften weltweit, arbeiten über 2.500 Mitarbeiter/innen an kundenorientierten Lösungen im Bereich der sicheren Automation.
In der Produktion werden verschiedenste Vliesstoffe, Polyestergewebe und -gestricke, Polyamidgewebe, PTFE und PU-Folien verarbeitet. Dabei nutzt Pilz auch das Laserschneiden bei textilen Flächen inkl. versilberter Polyamidgarne, aber auch zum Abisolieren von Mikrokabeln.

Für ein neu entwickeltes Produkt, welches u.a. Anwendung im Automotivbereich findet, wurde nach einer Lösung gesucht, die mit den bestehenden Produktionsmaschinen nicht umsetzbar war. Hierbei wird ein textiler Sensor in einer Sicherheitsschaltmatte verbaut. Der Schneidprozess sollte dabei nicht nur praktikabel, sondern auch rentabel sein. Eine hohe Priorität hatte dabei die Machbarkeit der genauen Positionierung und Fixierung der zu schneidenden Materialien in der Laseranlage, aber auch das Handling und die Reproduzierbarkeit bzw. Wiederholgenauigkeit.

"Wir haben bereits Erfahrungen mit anderen Lasersystemherstellern in der Produktion, z.B. zum Beschriften von Gehäusen oder Leiterplatten. Allerdings bieten diese, für unsere Anforderungen, keine geeignete Lösung. Im Gegensatz dazu, konnte uns Trotec Laser mit dem Großformatlaser SP1500 eine optimale Produktionslösung liefern."
- Stefan Beichter - Fertigungsverfahrensentwickler, Production Technology, Pilz GmbH & Co. KG -

Praxistests bei Trotec zeigten, dass mit dem Großformatlaser SP1500 die Anforderungen, wie eine große Arbeitsfläche und Wiederholgenauigkeit, erfüllt werden konnten. "Wir benötigen eine große Arbeitsfläche mit trotzdem reproduzierbarer Schneidgenauigkeit." so Stefan Beichter, Fertigungsverfahrensentwickler, Abt. Production Technology bei Pilz. Darüber hinaus muss die Bearbeitung materialschonend erfolgen. "Beim Laserschneiden wird das textile Material geschnitten ohne Mikrokabel zu beschädigen. Die Schneidkante wird durch den Laser sauber verschmolzen, damit offene Fasern nicht „ausfransen“. Darüber hinaus hat für uns die Sicherheit eine hohe Priorität. Durch das geschlossene Klasse 2 Lasersystem ist der Schutz der Mitarbeiter und der Umgebung jederzeit gewährleistet." so Stefan Beichter.

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