Mister Druck bietet Digitaldruck on Demand

Veröffentlicht am: 27.05.2020 Autor: Trotec Laser DACH

Über Mister Druck

Rune Slembrouck, seineszeichens "Mister Druck", führt seit 2017 das Unternehmen das es sich zum Ziel gesetzt hat, die smarteste Digitaldruckerei zu werden. Mister Druck bietet "Digitaldruck on Demand", also Großformatdruck für Wiederverkäufer und Druckereien, auf verschiedenen Platten- und Rollenmaterialien. Um sich von anderen Anbietern abzuheben, entwickelt Herr Slembrouck eigenhändig eine Software, die den bisher noch offenen Kreis zwischen Kundenportal und Produktionssteuerung schließt. Die für den Kunden spürbaren Nutzen sind: jederzeit Kenntnis über aktuelle Aufträge (auch über die Produktionsphasen) und die Möglichkeit in jeder Losgröße (ab 1 Stück) kostengünstig und rasch zu produzieren. Die Werkstückgrößen die Mister Druck hierbei abdecken kann variieren enorm von etwa 10 x 10 cm bis 3 x 1,5 m.
Durch kluge Unternehmensentscheidungen und auch durch die Entscheidung für einen Laser konnte Herr Slembrouck das Unternehmen innerhalb von 2,5 Jahren von 1 Person auf heute 22 Personen vergrößern.

Das junge Unternehmen produziert vielfältigste Digitaldrucke zum einen auf Plattenmaterialien wie Forex, Aluverbund, Hohlkammer, Polystyrol und Acrylglas aber auch Besonderheiten wie BalsaSperrholz. Zum Anderen kommen auch Rollenmaterialien wie PVC Planen, Backlits und diverse Folien zum Einsatz, die das Sortiment ergänzen. Diese Grundmaterialien werden natürlich in verschiedenen Stärken angeboten. Mit diesem Materialmix beliefert Mister Druck ausschließlich Wiederverkäufer und Druckereien, die über diese verlängerte Werkbank von Deckenhängern und Regalbeschilderungen bis hin zu Messewänden und Wanddekoration ihren Kunden alles anbieten, was das Werbe-Herz begehrt.

Die Herausforderung

Bevor sich Herr Slembrouck für einen Lasercutter entschied stand er im Wesentlichen vor zwei Herausforderungen. Er hatte einen Auftrag für Acrylprodukte angeboten bekommen der ihn wesentlich stärker auslasten würde, der jedoch mit dem bestehenden Fräser weder qualitativ noch quantitativ umgesetzt hätte werden können.
Die fehlende Qualität bei der Produktion mit einer Fräse resultierte aus dem freigesetzten Staub, den Spänen und den dadurch entstehenden Kratzern am Material. Zudem ist der Staub einer Fräse nicht nur in der Luft unangenehm, sondern legt sich durch die statische Aufladung von Acrylglasplatten auch rasch an und verhindert die geforderte Druckqualität mit Null-Staubeinschlüssen unter vollflächig Weiß bedrucktem Acryl.

Darüber hinaus war die geforderte Menge des Auftrags dermaßen hoch, dass Mister Druck diese mit der Fräse nicht in den geforderten Abgreifzeiten hätte produzieren können.

Die Trotec Lösung

Mit dem Laser Cutter SP3000 von Trotec produziert Mister Druck ausschließlich Acrylteile aus ganzen Platten. Seine Software optimiert die Jobverteilung auf der Plattenfläche um Verschnitt zu minimieren, im Anschluss wird die ganze Platte bedruckt und schlussendlich werden am Laser Cutter die einzelnen Aufträge aus der Platte gelasert.

"Durch den Laser konnten wir eine enorme Umsatzsteigerung realisieren, da wir erst durch den Laser den angebotenen Acryl-Produktauftrag annehmen konnten. Die geforderte Produktqualität ohne Staubeinschlüsse und die geforderte Produktionsgeschwindigkeit können aktuell nur mit dem Laser realisiert werden. Der SP3000 Laser Cutter trägt somit zum Wachstum von Mister Druck bei."
- Rune Slembrouck - Mister Druck GmbH -

Vorteile des Laser Cutters

Der Wechsel auf die Lasertechnologie hatte dabei nicht nur sehr günstige Auswirkungen auf die Erhaltungskosten, die bei einer Fräse mit gleicher Auslastung - grob gerechnet - schon mal € 4.000,- pro Monat betragen können. Setzt man diesen Betrag ein, hätte man den Trotec Laser in 5 Jahren finanziert. Darüber hinaus könnte eine Fräse, die bei Mister Druck aktuell angefragten Produkte, auch garnicht produzieren, da durch die Fräsergeometrie sehr feine Details nicht gefräst werden können und weil durch die mechanischen Kräfte die beim Fräskopf entstehen, Produktteile wegbrechen oder sogar weggeschleudet werden würden. Somit verringert diese Technologie den Ausschuss und der Laser gewährleistet auch ein Stückchen mehr Sicherheit für den Maschinenbediener.

Durch die Anschaffung der Maschine konnte Herr Slembrouk seine Produktionsmenge bei Acryl von 10 m² pro Woche auf aktuell 1.200 bis 1.500 m² pro Woche (etwa 30 % der Gesamtauslastung) steigern. Zusätzlich zu dieser Steigerung konnte er dabei auch noch die Ausschussrate bei Acryl von 2 m² (bei 10 m² Produktionsvolumen pro Woche) auf unter 10 m² (bei 1000 m² Produktionsvolumen pro Woche) vermindern. Mittlerweile liegt der Ausschuss im gesamten Betrieb weit unter 1 % bei einem täglichen Produktionsvolumen von gesamt 5.000 m².


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